Der Arbeit in der Sekundarstufe II wird eine Brückenfunktion zugeschrieben zwischen Kindheit und Erwachsenenleben. „Die Bildungsziele und –inhalte beziehen sich auf das spätere private und berufliche Leben sowie auf das Hineinwachsen in kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge.“
Der projektorientierte Unterricht bietet den geeigneten Rahmen sowohl den Bildungszielen und –inhalten als auch den Schülern zu entsprechen. Hierbei werden auch außerschulische Lernorte aufgesucht.
Den Schülern werden verschiedene realistische Möglichkeiten eines möglichst eigenständigen Wohnens aufgezeigt. Auch Wohnpraktika sind vorgesehen.
Die Schüler erfahren Grundlagen und Formen einer adäquaten Freizeitgestaltung. Viele Veranstaltungen in diesem Bereich liegen am Nachmittag.
In diesem Lernbereich werden die Schüler auf das Berufsleben vorbereitet. Dabei werden ihnen für sie realistische Möglichkeiten aufgezeigt. Zwingend notwendig sind dabei betreute Praktika und Betriebserkundungen, die häufig nur nachmittags möglich sind.
Den Schülern werden elementare Grundlagen für die Teilhabe am öffentlichen Leben vermittelt. Dabei geht es um soziale Zusammenhänge, Regeln, Gesetze und Institutionen. Auch hier werden vielfältige außerschulische Kontakte im Nachmittagsbereich geknüpft.
Umwelterziehung gehört zu den relevanten Aufgaben jeder Pädagogik und zielt auf ein verändertes Verhalten im Umgang mit der Umwelt ab. Orte der Umwelterziehung sind neben der Schule auch außerschulische Lernorte im lokalen sowie im weiteren schulischen Umfeld.