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Förderschulrektor Reinhard Heile geht in Pension

Am heutigen Dienstag hatten die Schüler und Lehrer die Möglichkeit sich bei Herrn Heile zu verabschieden. Die Schüler bildeten morgens in groß die Buchstaben ESV auf dem Stoppelmarktgelände und Herr Heile durfte dieses dann mit einem Kleinflugzeug überfliegen. Als er dann zurück in die Schule kam, ging dann durch den Blumenspalier zu seinem Platz in der "Mulde". Alle Bereiche präsentierten einen kleinen Film für Herrn Heile, indem sie ihm Grüße oder andere Dinge darin mitteilten. Herr Heile war sichtlich gerührt.

Gruppenfoto Verabschiedung

Förderschulrektor Reinhard Heile begrüßte seine Gäste am Freitag mit den Worten "liebe Weggefährten, ich freue mich über euer Erscheinen" und erklärte, warum er genau diese Worte nutzte. Im Anschluss an seine Ansprache bekam er seine Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand von der Vertretung der Landesschulbehörde Frau Regierungsschuldirektorin M. Reichel-Hoffmann überreicht, die einige Punkte vom zukünftigen Pensionär aufführte.

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Die Elisabethschule feiert dieses Jahr zwei Abschiede

Zum ersten Mal hielt der Schulleiter der Elisabethschule, Reinhard Heile, bei der Abschlussfeier seiner Absolventen keine Rede. Bei der Entlassung der Klassen L9, L10,  G11 und G12 kämpfte der Schulleiter mit den Tränen. Denn nicht nur die Schüler wurden dieses Jahr verabschiedet. Auch Heile verlässt die Elisabethschule. „Ihr seid die letzten Schüler, die ich verabschieden darf“, sagte er. Nach fast 20 Jahren geht der Schulleiter nun in Pension.

 

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Bowling mit der Abschlussstufe

Bowling 2019

Mit der Abschlussstufe zum Bowlen, das ist bereits Tradition zum Abschluss des Schuljahres. Hierzu wurden alle Klassen 10, 11 und 12 der Stufe eingeladen. Dazu kommen jedes Jahr auch die 9. Klassen, da sie ab dem kommenden Schuljahr in die Abschlussstufe wechseln. Alle Teilnehmer hat riesigen Spaß.



Projektwoche Hauptstufe

Sitzball

Schule mal anders – Projektwoche „Freizeit“ in der Elisabethschule Vechta

Kürzlich fand in der Elisabethschule Vechta die Projektwoche „Freizeit“ statt. Im Vorfeld der Projektwoche wurde in den Klassen das Thema „freie Zeit nutzen“ besprochen, Interessen abgefragt und Möglichkeiten der Freizeitaktivitäten in den jeweiligen Heimatstädten per Internet gesucht. Für viele Schülerinnen und Schüler mit geistiger Beeinträchtigung war und ist es schwer, Freizeitangebote zu finden.

Weiterlesen hier.



Sportivationstag 2019

Am 21. Mai machte sich die Elisabethschule Vechta mit 35 Schülerinnen und Schülern sowie 12 Begleitpersonen auf den Weg zum Sportivationstag – einem Leichtathletiksportfest für Schülerinnen und Schüler mit einer geistigen Beeinträchtigung – nach Wardenburg bei Oldenburg. Bei bedecktem Himmel ging es für die Schülerinnen und in 3 Riegen (Gruppen) zum Weitsprung, 50 bzw. 100 m Lauf sowie zum Weitwurf. Bei viel Musik und einem buntem Rahmenprogramm erlebten alle einen erfolgreichen und ereignisreichen Tag. Auch für das leibliche Wohl hatte der Veranstalter gesorgt. So konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer permanent mit Mixmilch stärken und mittags bei Gemüsesuppe ihre Batterien wieder aufladen. Zur Belohnung gab es für alle eine Urkunde sowie eine Medaille!

Auch 2020 werden wir wieder am Start sein und bis dahin noch fleißig weiter trainieren!

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Christoph Kreyenborg



Stadtgarten 2019

In der Elisabethschule ist das Geld verdienen COOL!
Deshalb war die Schülerfirma Cool auch in diesem Jahr wieder bei der großen Garten- und Kunstausstellung auf den Zitadellenplatz vor dem Museum im Zeughaus dabei.



Die Schülerinnen und Schüler aus dem Kreativ- und aus dem Werkbereich konnten so einige selbst hergestellte Produkte (Schmuck, Holztafeln, Geschenkrahmen, Stehlen, Rezeptordner etc.) an den Mann bzw. die Frau bringen. Dabei wurden sie tatkräftig von den Mitarbeitern aus dem Hauswirtschaftsbereich unterstützt. Besonderer Beliebtheit erfreute sich das „Nespresso – Upcyling“. Schmuckanhänger, welche aus leeren Nespressokapseln hergestellt werden, wurden zahlreich verkauft.

In der Schülerfirma bereiten sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussstufe auf die Arbeits- und Berufswelt vor. Immer mittwochs heißt es für die Jugendlichen der Klassen 11 und 12 „Schülerfirmentag“. Die Wahl für die Mitarbeit in einem der drei Bereiche findet zu Beginn des Schulhalbjahres statt. Jeder Bereich sollte somit mindestens einmal durchlaufen werden.



IS´DOCH NORMAL, EY!

Auch in diesem Jahr nahmen Schüler und Schülerinnen unserer Schule an der Veranstaltung "Is doch normal, ey!" in der Kulturetage in Oldenburg teil. Mit drei Bussen und ca. 100 Schülern, Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeitern stellte die Elisabethschule den größten Anteil an Zuschauern und Künstlern.

Die Tanz-AG, die Theater-AG und der Chor haben sich gut präsentiert und wurden mit tosendem Beifall für ihre Aufführungen belohnt.



Chor der Elisabethschule

Das Bild zeigt den Moderator Andi Steil und unseren Chor!

Bauarbeiten an der Elisabethschule

Seit 2016 wird unsere Schule in Stand gesetzt: Zuerst wurde die Fassade erneuert, jetzt erfolgt der Umbau im Inneren. Somit werden Räumlichkeiten saniert und geschaffen für zurzeit 240 Schülerinnen und Schüler sowie 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Pädagogik und Therapie am Standort Lattweg 37. Das Ende der Baumaßnahmen ist für 2019 geplant.

Aktuell werden die Schulküche und die Werkräume renoviert.

Zwei Klassen aus dem Bereich Lernen sind zurzeit in der benachbarten Ludgerusschule untergebracht. Der Bereich Sprache mit neun Klassen ist an den Standort Lohne angegliedert.



Fridays for Future: Müllsammelaktion der Elisabethschule

„Was gibt es Neues?“ So oder ähnlich beginnen die Schultage in der Klasse L8b der Elisabethschule, um die Schüler und Schülerinnen dazu zu motivieren, Nachrichten zu lesen und zu hören und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. So ist die Medienpräsenz des schwedischen Mädchens Greta auch nicht an den Jugendlichen vorbei gegangen. In der folgenden Diskussion wird schnell klar: Schule schwänzen hilft der Umwelt und dem Klima nicht. So entsteht die Idee durch eine Müllsammelaktion selbst tätig zu werden.

 

In einer Dienstbesprechung  sichern die Lehrkräfte ihre Unterstützung zu und schlagen einen Termin vor. Den Rest organisieren die Schüler und Schülerinnen. Die Jugendlichen schreiben einen Elternbrief, stellen ihre Aktion in den Klassen vor und teilen die Umgebung der Elisabethschule in Bereiche ein.

 

Müllsammelaktion 03.05.2019

Am Freitag, den 3. Mai ist es soweit: Zu Beginn der 3. Stunde sammeln sich die knapp 60 Schüler und Schülerinnen des LE-Bereichs und der Abschlussstufe des GE-Bereichs gut vorbereitet in der Pausenhalle. Besonders ist: Die Aktion ist freiwillig, aber alle machen mit.

Nach zwei Stunden finden sich die Schüler und Schülerinnen mit gefüllten Säcken wieder auf dem Schulhof ein. Selbst in den Wohnsiedlungen fand sich jede Menge Müll: von Altglas, Altöl bis hin zu einem Teppich ist fast alles gefunden worden, was in einem Haushalt zu finden ist.

 

Für alle Beteiligten ist klar. Die Aktion hat nicht nur Spaß gemacht, dafür gesorgt, dass die Umgebung der Elisabethschule sauberer ist, sondern soll auf jeden Fall nicht einmalig gewesen sein.



Zweiter Platz beim Vincenzcup

Am 19.3.19 nahm die Fußball AG des GE-Bereichs erfolgreich an einem Fußballturnier in Cloppenburg teil. Ausgerichtet wurde das Turnier vom St. Vincenzhaus.

Nach einer überragenden Vorrunde konnte sich das Team Platz 1 in der Gruppe sichern. Im Halbfinale folgte ein 1:0 Sieg gegen die Mannschaft der Schule an der Karlstraße Delmenhorst.



Neuer Billardtisch

Jeden Freitag findet in der 1. großen Pause ein Pausenverkauf von Schülern für Schüler statt.

Der Erlös durch den Verkauf von Pizzabrötchen, Sprudelkuchen, Laugengebäck & Co wird für Wünsche

der Schüler angespart.Nun war es wieder soweit: Das Geld hat gereicht, um die Pausenhalle mit einem zweiten Billardtisch auszustatten.



Konrektorin Sabine Dorniak wurde verabschiedet

Bericht

Nach 18 Jahren Elisabethschule wurde die Konrektorin bei einer feierlichen Zeremonie aus dem Dienst verabschiedet. Viele Weggefährten, Schüler, offizielle Vertreter und Kollegen würdigten die Arbeit von Sabine Dorniak.



Weihnachtsbasar an der Elisabethschule

Am 1.12.2018 feierte die Elisabethschule mit rund 500 Gästen das erste Adventswochenende mit einem Schulfest. Wochen vorher wurde in den Klassen gebastelt und gewerkelt und die fertigen Produkte auf einem bunten Basar zum Verkauf angeboten. Spiele- und ein Schminkangebot sorgten für Kurzweil; in der Cafeteria sowie draußen auf dem Schulhof wurde für das leibliche Wohl gesorgt: Ob Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Pommes , Stockbrot oder Zuckerwatte – für jeden war etwas dabei.
Unserer besonderer Dank gilt den Eltern und Erziehungsberechtigten, die durch ihre vielfältige Unterstützung maßgeblich dazu beigetragen haben, dass wir auf ein rundes, gelungenes Schulfest zurückblicken.





“Is`doch normal, ey!”-Festival in Oldenburg

Am 08.05.2018 reiste die Chor-AG gemeinsam mit 80 Zuschauern der Elisabethschule zum 21. “Is`doch normal, ey!”-Festival in die Oldenburger Kulturetage. Mit großem Spaß und viel Motivation sang und rappte der Chor in diesem Jahr selbst erdachte Texte sowie ein selbst geschriebenes Gedicht der Abschlussstufenschülerin Tabea von Husen.

Beim Lied “Raus in den Rausch” von den Sportfreunden Stiller gaben noch einmal alle ihr Bestes. Dafür erntete der Chor viel Applaus.



Elisabethschule Vechta verabschiedet Entlassschüler 

Die Einrichtung sei ein wichtiger Teil des Bildungsangebotes im Landkreis Vechta. Es habe sich gelohnt, dass der Kreistag 3,1 Mill. Euro in die Renovierung des Gebäudes investiert habe, machte Josef Kläne gestern bei der Abschlussfeier der Elisabethschule in Vechta deutlich. „Sie haben ein Zeugnis bekommen, mit dem sie hoch erhobenen Hauptes in die Welt gehen können“, sagte der stellvertretende Landrat in seinem Grußwort zu den Absolventen der Klassen L9, L10, G11 und G12, die gestern feierlich verabschiedet wurden. Eltern und Lehrer hätten Wissen vermittelt. Die Schule haben die Stärken eines jeden gefördert. Jeder wisse jetzt, wo diese liegen, um den weiteren Weg gehen zu können.


Schulleiter Reinhard Heile bedankte sich bei Kläne für seine Grußworte und für das Engagement des Landkreises. Und nachdem die Klassenlehrer jeden einzelnen Absolventen und seine Stärken vorgestellt hatten, betonte Heile, die Schule gebe sich immer Mühe, die Entwicklung der Schüler über die Jahre zu sehen. „Auch ihr werdet mir fehlen“, sagte er zu den Absolventen. In seiner Ansprache an die Schüler bezog er sich auf den Liedtext „100 Leben“ des Sängers Johannes Oerding, der beschreibt, wie ein junger Mann heranwächst und neue Orte kennenlernt, auch Orte dahinter. „Wir können uns auf das Morgen freuen. Ohne das Erlebte gibt es kein Morgen“, sagte der Schulleiter. Er wünsche den Schülern, dass sie an der Elisabethschule Freundschaften geschlossen hätten, die für 100 Jahre reichen. „Wir behalten Euch in guter Erinnerung“, versprach Reinhard Heile, der auch den vielen Helfern der Schule dankte, darunter dem Caritas-Sozialwerk für das Erstellen von Lebensplanungen.

 

Bericht: Oldenburgische Volkszeitung vom 23.06.2018 (mni)





50 Jahre Elisabethschule Vechta

Seit nunmehr 50 Jahren fördert die Elisabethschule Schülerinnen und Schüler mit einem besonderen Förderbedarf. In einem Festakt mit vielen Ehrengästen – darunter Eltern, Vertreter des Schulträgers und des Förderschulverbands, Grund- und Oberschulen – und Einlagen der Schülerinnen und Schüler wurde entsprechend gefeiert.


Schulleiter Reinhard Heile warf einen Blick auf die Geschichte und die aktuelle Situation des Förderzentrums. Mit der Inklusion gibt es an der Schule auch in Zukunft massive Veränderungen.


Seit 41 Jahren hat die Elisabethschule ihren Sitz am Vechtaer Lattweg. Ingesamt hat das Vechtaer Förderzentrum Elisabethschule in 38 Klassen derzeit 76 Schüler im Bereich Lernen, 103 Schüler im Bereich Sprache und 159 Schüler im Bereich geistige Entwicklung. Die inzwischen 130 Mitarbeiter – Lehrer, Therapeuten und pädagogisches Personal – sind zudem an 24 Grundschulen und fünf Oberschulen im Einsatz. Dabei war die Elisabethschule am 15. August 1967 ganz klein mit nur einer Klasse in einem ehemaligen Tennishaus an der Sprengepielstraße gestartet.

Stadtgarten 2018 

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